Bei der Festlegung der Sanktionen sollte sich die Europäische Kommission nicht nur auf fossile Energieträger in Bezug auf Energieträger konzentrieren, sondern auch auf die Kernenergie, sagte Márton Gyöngyösi, der EP-Vertreter von Jobbik, während der Debatte auf der Plenarsitzung der Europäischen Kommission Parlament

In seiner Rede sagte er, dass es in der EU zwar breite Einigkeit darüber gebe, dass mit Wirtschaftssanktionen der größte Druck auf Russland ausgeübt werden könne, den Krieg in der Ukraine zu beenden, es aber nicht möglich sei, die Abhängigkeit von russischer Energie zu verringern, es sei nicht möglich Diversifizierung der Energieversorgung, noch war es möglich, die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten zu stärken.

Er erklärte: „Russland ist ein unzuverlässiger Energiepartner der Europäischen Union, daher sollte sich die Europäische Kommission bei den Energieträgern nicht nur auf fossile Energieträger konzentrieren, sondern auch auf die Kernenergie. Seiner Meinung nach sollten die EU-Mitgliedstaaten ihre Verträge mit dem staatlichen russischen Atomenergiekonzern Rosatom kündigen. Ähnlich wie im finnischen Beispiel muss Ungarn Paks II streichen. Vertrag über die Investition - fügte der EP-Vertreter von Jobbik hinzu.

MTI

Titelfoto: Márton Gyöngyösi, Jobbik-Vertreter im Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg (Foto: MTI/Szilárd Koszticsák)