Aussagen, denen zufolge der Treibstoff ausgehen könnte, können Panik auslösen – darüber sprach der Analyst gegenüber M1, nachdem der RTL-Club darüber diskutiert hatte, dass es am Plattensee nicht möglich sein wird, zu tanken. Zu Beginn der Hauptsaison sprach derselbe Sender von Stagnation am Plattensee

- wurde auf dem Nachrichtensender M1 angekündigt.

Sie sprachen im Morgenprogramm von RTL Klub über den Treibstoffmangel - die Website von Blikk zitierte, was im Privatfernsehen gesagt wurde. In der Sendung wurde auch behauptet, dass es in den kommenden Wochen rund um den Plattensee sehr schwierig sein wird, zu tanken. Basierend auf dem RTL-Gespräch brachte Index es unverblümt auf den Punkt: Am Balaton etwa sei es so gut wie sicher, dass in der kommenden Zeit nicht getankt werden könne.

Was im kommerziellen Fernsehen gesagt wird, kann Urlauber in Panik versetzen und die Brunnen, die sich bereits in einer schwierigen Situation befinden, überstürzen.

„Der gesamte Markt der Europäischen Union ist von einer angespannten Situation gekennzeichnet, in der es zwar immer mal wieder zu vorübergehenden Lieferschwierigkeiten kommen kann, aber Hamsterkäufe und Panikmache diese ohnehin schon angespannte Situation noch erheblich erschweren und verschärfen können.“

sagte Olivér Hortay, Leiter des Geschäftsbereichs Energie- und Klimapolitik bei Századvég Konjunktúrakutató Zrt..

Der Experte wies darauf hin, dass es für die Regierungen in ganz Europa eine Herausforderung sei, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Panik macht es nur noch schlimmer.

"Die in den letzten Wochen ergriffenen Maßnahmen zeigen ein vorsichtigeres und schrittweises Bemühen, bei dem die ungarische Regierung weiterhin Einzelpersonen und ungarische Haushalte vor ernsthaften existenziellen Problemen schützt und auch versucht, die Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten."

- Er sagte.

Die Führer der nationalen Ölgesellschaft haben die Autofahrer bereits aufgefordert, keine Hamsterkäufe zu tätigen und nicht mehr als nötig zu tanken, da dies die Versorgungsschwierigkeiten nur noch verstärken wird.

RTL sorgt nicht nur in Sachen Sprit für Stimmung in Bezug auf den Balaton. Sie sagten kürzlich, dass sie denken, dass der Plattensee stagniert und dass es viele kostenlose Unterkünfte gibt - darüber schrieb Magyar Nemzet. Jetzt sprechen sie über die Schwierigkeiten beim Betanken der Ferienhäuser. Die Frage scheint logisch: Wenn es wenige Urlauber gibt, wer hat dann Schwierigkeiten beim Tanken? Wer regelmäßig auf der M7 unterwegs ist, wird übrigens nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche auf ununterbrochene Autoschlangen stoßen.

Quelle: hirado.hu

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