Blutspenden könne Leben retten, sagte Anita Herczegh, Ehefrau des ehemaligen Präsidenten János Áder, Schirmherr der Bürgerlichen Blutspende am Donnerstag, am Standort Budapest der nationalen Programmreihe. Die Programmreihe wird von den örtlichen Zivilgemeinden organisiert, in vielen Siedlungen zusammen mit dem Ungarischen Roten Kreuz.

Ich spende seit meiner Studienzeit regelmäßig Blut, ich versuche immer, auf die Wichtigkeit des Blutspendens aufmerksam zu machen - sagte Anita Herczeg, die nach der Erklärung selbst Blut gespendet hat.

Sándor Nagy, der professionelle stellvertretende Generaldirektor des Nationalen Bluttransfusionsdienstes, erklärte: Die zivile Blutspende habe 2019 begonnen, "selbst die Covid-Epidemie habe ihren Schwung nicht verloren", im vergangenen Jahr hätten sich mehr als dreitausend Menschen beworben, und jetzt seien es schon fünfzehnhundert in der ersten Woche.

Anita Herczegh Blutspende

Anita Herczegh, Ehefrau des ehemaligen Präsidenten János Áder, Vorsitzender des Kuratoriums der Regőczi-Stiftung, spendet Blut als Hauptpatronin der nationalen Programmreihe Zivile Blutspende beim VIII. Zivile Auktion in Budapest am 23. Februar 2023. MTI/Tibor Illyés

Die Programmreihe wird von den örtlichen Zivilgemeinden organisiert, in vielen Siedlungen gemeinsam mit dem Ungarischen Roten Kreuz, fügte Sándor Nagy hinzu. Er betonte, dass die Winterzeit immer schwieriger sei und die größte Herausforderung in Bezug auf die Blutversorgung darstelle, weshalb die Veranstaltung in dieser Zeit organisiert werde.

MTI

Titelfoto: Anita Herczegh, Ehefrau des ehemaligen Präsidenten János Áder, Vorsitzender des Kuratoriums der Regőczi-Stiftung, spricht als Hauptschirmherrin der nationalen Programmreihe Bürgerliches Blutspenden, bevor sie beim VIII. Zivile Auktion in Budapest am 23. Februar 2023. MTI/Tibor Illyés