Der Premierminister äußerte in der Debatte über das Recht auf Begnadigung seine Meinung und brachte im Namen der Regierung eine Verfassungsänderung auf den Weg.

Für pädophile Straftäter gibt es keine Gnade! Das erklärte Viktor Orbán in seinem am Donnerstag in den sozialen Medien veröffentlichten Video.

Der Premierminister gab bekannt, dass er im Namen der Regierung einen Verfassungsänderungsvorschlag vorgelegt habe, der es dem Täter unmöglich macht, im Falle eines Verbrechens gegen Minderjährige eine Begnadigung zu erhalten.

 

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Viktor Orbán betonte seine persönliche Überzeugung, dass es für pädophile Straftäter keine Gnade gebe.

„Es gab eine Debatte über die Macht der Begnadigung des Präsidenten, aber hier ist es nicht notwendig, einen Rechtsstreit zu führen, sondern eine klare Situation mit einer klaren, eindeutigen Entscheidung zu schaffen“, betonte der Premierminister und erinnerte daran, dass er auch fünf Kinder habe und sechs Enkelkinder, und wenn jemand sie berühren würde, wäre seine erste Idee, sie „in zwei Hälften zu teilen oder in Stücke zu schneiden“.

„Es muss Klarheit geschaffen werden, deshalb habe ich im Namen der Regierung eine Verfassungsänderung eingereicht, die es dem Täter unmöglich macht, im Falle eines Verbrechens gegen Minderjährige eine Begnadigung zu erhalten.“ Es ist Zeit, dieses Problem zu lösen!“ erklärte der Premierminister.

Titelbild: Viktor Orbán
Quelle: Facebook/Viktor Orbán