Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Kampagne von Bürgermeister Gergely Karácsony von amerikanischen Beratern unterstützt wird, die ganz in ihrem Element zu sein scheinen. Die Hinweise und Anschuldigungen, dass sich Russen und Chinesen in die Wahlen im nächsten Jahr einmischen werden, haben bereits begonnen. Es ist, als hätten wir das schon einmal irgendwo gesehen.

Bürgermeister Gergely Karácsony gab der deutschen Bild-Zeitung ein "perfekt zugeschnittenes" Interview. In dem Gespräch, das sicherlich mit Dolmetscher geführt wurde, schwärmte Karácsony davon, wie sich die beiden autoritären Staaten (Russland und China) Einfluss auf die Bereiche Bildung, Wissenschaft, Infrastruktur und Wirtschaft in Osteuropa erkaufen, was eine enorme Sicherheitsbedrohung darstellt die gesamte Europäische Union.

Karácsony bat Brüssel um Hilfe, um zu verhindern, dass Peking und Moskau die Wahlen manipulieren.

Nachlässigkeit kann man den amerikanischen Beratern doch nicht vorwerfen, oder? Seit mehr als fünf Jahren ist die Einmischung Russlands in die Präsidentschaftswahl 2016, bei der Donald Trump Hillary Clinton besiegte, ein heißes Thema in den Vereinigten Staaten. Die Vorführung ging mit Tausenden weiter und hat seitdem nicht aufgehört.

Noch 2020 erklärte Clinton, die Russen hätten sich eingemischt. Übrigens wollte schon Hillary Clinton die Russen für den Brexit verantwortlich machen.

Der frühere Präsident Barack Obama sprach darüber, wie er die russischen Einflussversuche „unterschätzt“ habe.

Bei der Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr brachte Joe Biden das Thema selbst zur Sprache. Er fing an zu drohen. Er sagte, Russland werde bestraft, wenn es sich erneut in die amerikanische Demokratie einmische. Die Tatsachen störten jedoch niemanden.

Im Jahr 2019, vor der Veröffentlichung des Mueller-Berichts, sagte US-Justizminister William Barr, dass weder die Mitarbeiter des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump noch irgendein amerikanischer Staatsbürger während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 mit Russen konspiriert hätten.

Laut MTI-Bericht erklärte der Abteilungsleiter, dass das Mueller-Komitee keine Beweise für Absprachen oder Verschwörungen mit der russischen Regierung oder der Internet Research Agency, einer russischen Fake-News-Fabrik, gefunden habe.

Sie brauchen immer einen Sündenbock, wenn die Dinge nicht nach Ihren Wünschen laufen. Zunächst stellte sich heraus, dass Karácsony genau wie Sleepy Joe vor Journalisten davonläuft und sogar ähnlich gekleidet ist.

Es ist auch zu beobachten, dass der Protagonist der Gyurcsány-Show gerne Schulter an Schulter mit dem amerikanischen Aktienspekulanten György Soros legt. Genau wie Joe Biden …

CEU, Soros-Leute, Spenden hier und da – Bürgermeister Gergely Karácsony bettet sich immer mehr in das Imperium des amerikanischen Aktienspekulanten György Soros ein.

Quelle und Beitragsbild: 888.hu