392 Menschen starben, die meisten von ihnen ältere Menschen, chronisch Kranke, und weitere 27.209 mit dem Coronavirus infizierte Personen wurden in Ungarn gefunden - gab koronavirus.gov.hu ​​​​in seiner Wochenendzusammenfassung am Montag bekannt und betonte, dass bisher 6.024.568 Menschen geimpft wurden. davon haben 5.794.499 die zweite, 1 und 834.000 bereits die dritte Impfdosis erhalten.

Auf dem Regierungsportal hieß es: Die Zahl der in Ungarn identifizierten Infizierten ist auf 1.025.697 gestiegen. 33.172 Menschen starben, die Zahl der Genesenen stieg auf 847.992. Die Zahl der aktiven Infizierten liegt bei 144.533.

Im Krankenhaus werden 6.451 Coronavirus-Patienten behandelt, von denen 649 beatmet werden.

50.429 Personen befinden sich in behördlicher Heimquarantäne, die Zahl der entnommenen Proben liegt bei 8.134.310.

Hervorgehoben wurde: Am Montag startete die Impfaktionswoche: Zwischen dem 22. und 28. November, jeweils von 7 bis 19 Uhr, kann man sich an den Impfstellen der Krankenhäuser ohne Voranmeldung oder Termin impfen lassen. Krankenhäuser im ganzen Land warten auf Ankömmlinge mit erhöhter Impfkapazität, sei es für die erste, die verpasste zweite oder die bestätigende dritte Impfung.

Sie fügten hinzu, dass ungeimpfte Personen ohne vorherige Registrierung zum Impfpunkt kommen können, in diesem Fall werden sie vor Ort registriert. Wer ohne Termin anreist, wird in der Reihenfolge der Ankunft geimpft, und wer sich vorab angemeldet und online einen Termin gebucht hat, kann sich das Warten ersparen.

Das Wichtigste war, dass die Ungeimpften die Impfung so schnell wie möglich aufnehmen, da diese den stärksten Schutz vor dem schweren Krankheitsverlauf bietet. Weniger als ein Prozent der Geimpften werde krank, und der Krankheitsverlauf sei in der Regel deutlich milder als bei den Geimpften, fügten sie hinzu. Die dritte Auffrischungsimpfung sei auch für alle empfehlenswert, die die vorherige Impfung vor mehr als vier Monaten erhalten hätten.

MTI

Titelbild: Illustration / Krankenhaus Szent László, Intensivstation - Foto: MTI/Zoltán Balogh