154, meist ältere, chronische Patienten sind gestorben, und weitere 4.977 mit dem Coronavirus infizierte Personen wurden in Ungarn gefunden – gab koronavirus.gov.hu ​​​​am Freitag bekannt und betonte, dass bisher 6.208.430 Personen geimpft wurden, von denen 5.923.284 erhalten wurden die zweite, 3.065.350 – und sie haben bereits die dritte Impfdosis erhalten.

Auf dem Regierungsportal hieß es: Die Zahl der in Ungarn identifizierten Infizierten ist auf 1.218.295 gestiegen. 37.530 Menschen starben, die Zahl der Genesenen stieg auf 1.026.254. Die Zahl der aktiven Infizierten beträgt 154 511. 5856 Coronavirus-Patienten werden in Krankenhäusern behandelt, davon 519 an Beatmungsgeräten. 45.852 Personen befinden sich in behördlicher Heimquarantäne, die Zahl der entnommenen Proben liegt bei 8.947.845.

Sie wiesen darauf hin, dass die Omicron-Virus-Variante bereits in Ungarn vorhanden ist, weshalb sie die Ungeimpften weiterhin auffordern, den Impfstoff einzunehmen, denn „gegen alle Varianten ist die Chance mit dem Impfstoff größer als ohne“. Die bereits Geimpften werden weiterhin um die Auffrischungsimpfung gebeten, da diese den Schutz nochmals auf 80-90 Prozent erhöht.

Sie erinnerten daran, dass man in der am Donnerstag gestarteten neuen Impfkampagne freitags zwischen 14 und 18 Uhr und samstags zwischen 10 und 18 Uhr ohne Terminvereinbarung zu den Impfstellen gehen könne.

Die Impfung von 5-11-jährigen Kindern sei nach wie vor nur nach Terminvereinbarung oder beim Kinderarzt zu Hause möglich, wiesen sie darauf hin. Anmeldungen und Terminbuchungen für Kinderimpfungen, die in 77 Krankenhäusern und privaten Kinderärzten durchgeführt werden, seien durchgehend offen, fügten sie hinzu.

Auf das Terminbuchungssystem können Eltern zugreifen, die ihr Kind mit vollständigen Daten angemeldet haben und dessen Anmeldung bereits validiert wurde. Die Eltern können dem Hauskinderarzt auch mitteilen, dass sie ihr Kind impfen lassen möchten, schrieben sie.

Es wurde darauf hingewiesen, dass alle Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren geimpft werden können, wenn die Eltern dies wünschen und es keine Kontraindikationen für die Impfung gibt. Bei akuter, fieberhafter Erkrankung ist die Impfung kontraindiziert. Die zweite Impfung für Kinder ist ebenfalls drei Wochen nach der ersten Impfung fällig.

Für den Januar plant der Arbeitskreis Impfung weitere Impfaktionstage, an denen neben den Krankenhausimpfstellen auch in allen Kreisverwaltungen geimpft wird und auch Hausärzte impfen werden.

MTI

Titelbild: koronavirus.gov.hu