Die ungarische Generalstaatsanwaltschaft weist die unwahren und verleumderischen Behauptungen des Abgeordneten Ákos Hadházy zurück, schrieb die Generalstaatsanwaltschaft in einer Erklärung.

Wie geschrieben,

„Ákos Hadházy hat Magyar Narancs gestern ein langes Interview über den Umgang mit Korruptionsfällen in Ungarn gegeben. Ähnlich wie bei seinen früheren Äußerungen zur Staatsanwaltschaft sind fast alle Äußerungen und Schlussfolgerungen von Ákos Hadházy unwahr, verschleiern oder verzerren Tatsachen und zeugen von seiner völligen Unkenntnis von Strafsachen und Verfahrensregeln. Die Staatsanwaltschaft führt konsequent Fachgespräche in Fachforen und reagiert nicht auf politische Vorwürfe. Mit einem Satz von Ákos Hadházy sank er jedoch in eine solche moralische Tiefe, dass es nicht ohne Antwort bleiben kann.

Hinzugefügt:

„Den tragischen Tod des ehemaligen Generalstaatsanwalts des Komitats Bács-Kiskun mit den von der Zentralen Ermittlungsstaatsanwaltschaft untersuchten und derzeit vor Gericht verhandelten Fällen Simonka und Boldog in Verbindung zu bringen, ist nicht nur realitätsfremd, sondern auch ein leerer Ausdruck jeglicher Moral verletzt, die Gnade verletzt und eine wohlmeinende Person empört. Die ungarische Staatsanwaltschaft weist solche und ähnliche Verleumdungen zurück, die geeignet sind, das öffentliche Vertrauen und den Glauben an die Rechtssicherheit zu erschüttern. Die Staatsanwaltschaft verfolgt Straftaten weiterhin konsequent - im Einklang mit Gesetz und objektiver Wahrheit."

Quelle: pestisracok.hu

MTI Foto: Zsolt Szigetváry