"Was auf dem Spiel steht?!" Der Miskolc Club des Forums der Zivilen Einheit organisierte am Donnerstagnachmittag seine Zivilakademie in Miskolc.

Gast der im Haus der Wissenschaft und Technologie abgehaltenen Veranstaltung war die Parlamentsabgeordnete Katalin Csöbör, als Fachgast der Politologe Zoltán Kiszelly, Direktor des Zentrums für politische Analyse der Századvég-Stiftung.

Beigesteuert von Dr. Rita Hortai, Präsidentin des Kreises der Dichterfreunde.

Die Diskussion wurde von Attila Lengyel, Präsident des CÖF Miskolc Club, geleitet.

Die Zivilakademie hat einige wichtige und aktuelle Themen auf ihre Agenda gesetzt. Einer davon ist, dass Westeuropa seine kulturellen Wurzeln aufgibt und seine in der Vergangenheit seiner Vorfahren verwurzelte Zukunft auf dem Altar des Wohlstands opfert.

Genannt:

„Für die kinderlose Elite der Europäischen Union ist die geistige und menschliche Gestaltungskraft der Familie ein wertvolles Gut, zusammen mit der Heimat und ihrer bedingungslosen Liebe. Stattdessen wirkt die Erwartung unbegrenzter individueller Freiheit in den Menschen, insbesondere in den Führern von Organisationen, die das Recht beanspruchen, sie zu vertreten, oder von Institutionen, die Macht ausüben. Dadurch kann der Einzelne seine eigenen Interessen über die Interessen der Gemeinschaft stellen, wodurch sich das Netz der Zugehörigkeitsfäden, das die Existenz der Gesellschaft sichert, auflöst und aus Freiheit Freiheit wird.

Quelle: boon.hu

Beitragsbild: János Ádám