Das Magazin JóKor wird bald alle Rentner erreichen: Die ungarische Regierung hält es für wichtig, dass ältere Menschen über alle Maßnahmen informiert werden, die sie betreffen, daher enthält die Zeitung die wichtigsten Informationen von öffentlichem Interesse, sagte Zsolt Nyitrai, Chefberater des Premierministers auf seiner Facebook-Seite am Sonntag.

Finanzminister Mihály Varga sagte in dem Video: Rentner können auf die Regierung zählen, das gilt als Ehrensache.

Er erinnerte: Sie hätten 2010 versprochen, dass Renten ihren Anschaffungswert behalten würden. Sie sei nicht nur erhalten, sondern auch um 20 Prozent gestiegen, fügte er hinzu.

Der Finanzminister wies darauf hin, dass es 2022 und 2023 um Wertstabilität gehe, da die Renten zum 1. Januar um 15 Prozent erhöht wurden. Sie wurde nicht nur erhöht, auch die 13. Monatsrente bleibt in dieser Zeit erhalten, sie konnten sie nicht in vier Jahren, sondern in zwei Jahren wiederherstellen.

Daher können Rentner auf den Staat zählen, sei es beim Versorgungsschutz oder beim Inflationsschutz, betonte Mihály Varga.

Zsolt Nyitrai, der Chefberater des Premierministers, sprach in dem Video darüber, wie die ungarische Regierung ältere Menschen respektiert und schätzt. Rentnerinnen und Rentner werden entsprechend dem Wunsch des Seniorenrates aus erster Hand und direkt über die sie betreffenden Maßnahmen informiert.

Das Werkzeug dafür ist das Magazin JóKor, das die wichtigsten Informationen für ältere Menschen enthält. Sie erfahren zum Beispiel alles über die 13. Monatsrente, die ihnen von der Linken genommen wurde und die die bürgerliche Regierung von Viktor Orbán diesen Februar in erhöhter Form schickt. Suchen Sie in den Briefkästen nach dem Magazin JóKor! sagte Zsolt Nyitrai.

In dem Magazin ist laut Post zum Beispiel zu lesen, wie das ungarische Rentensystem funktioniert, welche Gefahren für ältere Menschen in der digitalen Welt lauern und welche Vorsorgeuntersuchungen Experten empfehlen.

MTI

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