Die Geheimdienste seien der Situation nicht mehr gewachsen, daher müsse die Politik handeln, um die Terroranschläge in ganz Europa zu verhindern, sagte Geheimdienstexperte László Földi in der Sonntagszeitung des Kossuth-Radios.

In der Sendung hieß es, in ganz Europa habe es in letzter Zeit Terroranschläge gegeben: Ein Lehrer in Frankreich, zwei schwedische Fußballfans in Brüssel seien Opfer des islamischen Terrors geworden, und im Vereinigten Königreich habe es seit der Gründung der palästinensischen Terrororganisation Hamas 320 antisemitische Anschläge gegeben Angriff auf Israel.

László Földi erklärte: „Das Wesen des Terrors besteht darin, Angst zu erzeugen und Angst aufrechtzuerhalten, und das geschieht in Westeuropa seit Beginn der Massenmigration.“

Er glaubte, dass sie in den letzten sieben, acht Jahren durch die Aufnahme von Migranten die Lebensruhe der Menschen zerstört hätten, und jetzt sagen sie – zum Beispiel in deutschen Dörfern –, dass sie es nicht wagen, Kinder auf die Straße zu lassen die Abende.

Er sagte:

Die durch den Terrorismus verursachten Morde und Bombenanschläge sind bedauerlich, aber das wahre Verbrechen am gesamten Kontinent besteht darin, dass die Menschen wegen der sesshaften Migranten in ständiger Angst leben müssen.

Laut László Földi ist auch die europäische Entscheidungselite mitschuldig, da sie terroristische Handlungen erleichtert, indem sie Migration unterstützt oder bestimmte Verbrechen verschwiegen, deren Zahl seiner Meinung nach in Zukunft stark zunehmen wird.

Über die Aktivitäten der in Westeuropa tätigen Behörden und Geheimdienste sagte er: Ab einem gewissen Umfang seien die Geheimdienste nicht mehr in der Lage, das Geschehen zu kontrollieren, sie würden machtlos.

Er bemerkte:

In Europa leben möglicherweise rund 40 Millionen Menschen, die die europäische Rechtsordnung und Kultur nicht akzeptieren, und Millionen von ihnen sind möglicherweise in der Lage, potenziell gefährliche oder sogar terroristische Handlungen zu begehen.

Laut László Földi sollte die Politik so schnell wie möglich handeln, damit Europa seine jahrhundertealte, traditionelle christliche Identität nicht durch die Eskalation der Migrationsprobleme verliert.

Seiner Meinung nach sollten strikte Maßnahmen gegen potenziell gefährliche Personen ergriffen werden, beispielsweise durch die Abschiebung verdächtiger Personen und ihrer Familien vom Kontinent.

Im Zusammenhang mit dem neuen Migrationspakt, der eine verpflichtende Verteilung von Migranten vorsieht, sagte er: Man müsse die Weisungen aus Brüssel nicht zur Kenntnis nehmen, und viele Länder würden dem Entwurf nicht zustimmen, weil dieser Beschluss auch weitere Unterstützung bedeuten würde Terrorismus.

MTI

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