Csaba Dömötör, der parlamentarische Staatssekretär im Kabinett des Ministerpräsidenten, postete auf Facebook aus der Nähe der Grenze zu Röszke.

Sieben Jahre sind eine lange Zeit, und für viele mag diese Migrationsdebatte schon ermüdend sein, aber Tatsache ist, dass der Druck auf unsere Grenzen nicht nachlässt, sondern zunimmt, sagte Csaba Dömötör. Er erinnerte daran, dass laut Polizeistatistik allein in diesem Jahr 252.000 illegale Grenzübertrittsversuche stattgefunden hätten. Außerdem kommt es immer häufiger zu gewalttätigen Aktionen.

Daran erinnerte der Staatssekretär

Vor wenigen Tagen schossen irakische Menschenhändler auf der Autobahn M5 auf ungarische Polizisten.

Es gab auch ein Beispiel von Menschenschmugglern, die versuchten, einen ungarischen Polizisten zu treffen, was glücklicherweise vermieden wurde.

Auch auf der anderen Seite der Grenze sei die Lage nicht ruhiger, teilte die Staatssekretärin mit, denn dort sei es kürzlich vorgekommen, dass Migrantengruppen aufeinander gestürzt seien, was zu einem Todesfall geführt habe. Das zeigt sich auch

Diese Grenzschließung ist nicht nur politischen, nicht nur rechtlichen, sondern auch physischen Angriffen ausgesetzt.

Deshalb bestehen wir darauf, dass Ungarn seine Grenzen weiterhin schützt - schloss Csaba Dömötör, Parlamentarischer Staatssekretär im Kabinett des Ministerpräsidenten, seine Pressemitteilung von der Röszke-Grenze.

Quelle: Ungarische Nation

Ausgewähltes Bild: Origo