In diesem Jahr wird der ungarische Landesverband der Blinden und Sehbehinderten (MVGYOSZ) von den öffentlichen Medien unterstützt; Dank der Zusammenarbeit wurden bis zum Ende des ganztägigen Programmstreams am Sonntagabend mehr als 180 Millionen HUF gesammelt - dies wurde am Montag im Ma reglegg-Programm von M1 bekannt gegeben.

Sándor Nagy, Präsident des Ungarischen Landesverbandes der Blinden und Sehbehinderten, sagte in der Sendung: Der Sonntag war ein sehr schwieriger, aber herrlicher Tag. Es war ein erhebendes Gefühl zu erleben, wie Menschen zu der Sache standen und das Gute unterstützten, um gut zu sein! Programm und sehbehinderte Menschen.

Zu den schönsten Momenten der Kampagne zählte Ádám Szalai, ein ehemaliger Nationalmannschafts-Fußballer, das "Es ist gut, gut zu sein!" die Arbeit seines Goodwill-Botschafters, der persönlich bei der Spendensammlung am Sonntag half und sein signiertes Nationalmannschaftstrikot dem Good to be Good! Kampagnen-Auktion.

Über den 86-fachen Nationalspieler betonte Sándor Nagy: Es war toll zu sehen, wie empathisch er war, wie sehr er sich bemühte, ihre Situation zu verstehen, zu erleben, wie stark sehbehindert es ist, zu leben.

Der Präsident sagte: Laut Volkszählungsdaten gibt es in Ungarn 82.000 stark sehbehinderte Menschen, die ihre Dienste nutzen können, mit denen sie ihre Lebensqualität verbessern, bei ihrem Transport und ihrer Ausbildung helfen und ihr Leben durch Operationen erleichtern möchten verschiedene Hilfsmittel und Anwendungsentwicklung. Sie helfen auch bei der Ausbildung von Gymnasiasten, sagte er und betonte, dass sie viele Aufgaben vor sich hätten.

Die Spenden und der Erlös aus der Versteigerung werden unter anderem für die Lieferung von Lehrbüchern, die Ausbildung von Blindenführhunden, den Aufbau einer Audiothek und einer Braille-Bibliothek sowie den Kauf von Hilfsmitteln verwendet, die den Alltag erleichtern Leben.

Beatrix Siklósi, Kanaldirektorin von Kossuth Rádió, es ist gut, gut zu sein! Ihr Projektleiter betonte, dass sie während der Kampagne auch Freundschaften geschlossen und Menschen kennengelernt hätten, von denen sie viel lernen könnten. Wie er sagte, haben sehbehinderte Menschen eine solche Ausdauer und Entschlossenheit, dass sie ein Beispiel für die Gesellschaft sein können.

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Bild: MTVA